VorOrt Nr. 41, Juni 2007
(Auflage 15 000)

Zeitung für das andere Vaihingen

 

 

Im neuen Paradies ist die Strahlenbelastung besonders hoch
Bestrahltes Vaihinger Paradies

(von Frank Bohner) Die Strahlenbelastung durch Mobilfunk an der Paradiesstraße liegt weit über dem, was Baubiologen und Ärztevereinigungen für vertretbar halten. Je nachdem, auf welchen Vorsorgewert man sich bezieht, ist die Belastung bis zu millionenfach überhöht. Nach Messungen der Landesanstalt für Umweltschutz im Jahre 2003 ist der Untere Grund der am zweithöchsten durch Funkwellen beeinträchtigte Platz in Stuttgart.

Auch wenn sich die innerstädtische Rangliste zwischenzeitlich etwas verändert haben sollte: Kleiner geworden ist die absolute Belastung um den Unteren Grund ganz sicher nicht. Dominierend unter den gemessenen Belastungsquellen ist die Mobilfunkstrahlung. Meßpunkt war der Kreisverkehr an der Zusestraße. In dessen direkter Nachbarschaft wurden jüngst Neubauwohnungen fertig, von denen der größte Teil auch schon bezogen ist. Die Verkäufer der neuen Wohnungen und Häuser warben mit dem Spruch: “Wohnen im Paradies”. Die Objekte liegen allerdings lediglich an der Paradiesstraße. Doch konnte jeder Interessent die Mobilfunkanlagen - es handelt sich um die Sender auf den Bürogebäuden des Gewerbegebietes STEP und den Masten nahe der S-Bahn-Haltestelle Österfeld - deutlich sehen. Warum aber haben sich dann so viele Familien mit Kindern dort angesiedelt? Vielleicht liegt es auch an der verharmlosenden Zurückhaltung der Presse. So titelten die “Stuttgarter Nachrichten” am 8.10.2003 auf Seite 18: “Funkstrahlung liegt weit unter den Grenzwerten”. Tatsächlich hatte man damals am Kreisverkehr Zusestraße 4,53 Prozent des vom Gesetzgeber zugelassenen Grenzwertes gemessen. Der allerdings ist extrem hoch angesiedelt. So erlaubt das 26. Bundesimmissionsschutzgesetz aus dem Jahr 1997 eine Belastung der Bevölkerung mit 9 Millionen Mikrowatt pro Quadratmeter (E-Netz), beim D-Netz sind 4,5 Millionen zulässig. Die Bundesärztekammer und andere Ärzteorganisationen empfehlen dagegen lediglich 1000 Mikrowatt pro Quadratmeter, Dr. L.von Klitzing (Uni Lübeck) hielt 2001 maximal 10 Mikrowatt für vertretbar, während der Bundesverband Elektrosmog tagsüber maximal 1 Mikrowatt und nachts,wo sich der Körper regeneriert, lediglich 0,01 Mikrowatt je Quadratmeter empfiehlt. 4,53 Prozent von 9 Millionen - das sind jedoch mehr als 400 000 Mikrowatt je Quadratmeter. Ein Wert, der auch die großzügigen Empfehlungen der Bundesärztekammer bereits um das Vierhundertfache übertrifft. Nachdem verschiedene Stuttgarter Bürgerinitiativen dem Stuttgarter Oberbürgemeister 6000 Unterschriften gegen Funkantennen übergeben hatten, entgegnete dieser laut StZ vom 17.2.07, keine Studie gefunden zu haben, die eine gesundheitliche Gefährdung durch Mobilfunk nachweise. Im Gegensatz dazu weisen Wissenschaftler und Ärzte auf Hirnstromänderungen, Chromosomenbrüche (oftmals die Vorstufe von Krebserkrankungen), Blutbildveränderungen und andere Stoffwechselreaktionen hin. Im Zusammenhang mit Mobilfunk werden weiterhin unter anderem folgende Effekte diskutiert: Schlafstörungen, Hyperaktivität, Hörsturz, hoher Blutdruck, Herzrasen, Krebs, insbesondere Leukämie. Notwendig ist deshalb eine drastische Reduzierung der gesetzlich zulässigen Strahlungsgrenzwerte sowie ein ausreichender Abstand zu sensiblen Bereichen wie Wohngebieten, Kindergärten, Schulen, Krankenhäusern usw. Als besonders Betroffener kann sich jeder fühlen, der im 400-Meter-Umkreis einer solchen Sendeanlage wohnt oder arbeitet. Wer an der Gründung einer Bürgerinitiative Vaihingen interessiert ist, kann sich an VorOrt wenden - Mobilfunkmasten stehen im Stadtbezirk nicht nur im Unteren Grund, auch das Gebiet um den Schillerplatz und die Rohrer Ortsmitte ist davon geradezu übersät. Selbst auf dem Dach des Pflegeheims auf der Rohrer Höhe befindet sich eine Sendeanlage. Weitere Informationen: www.der-mast-muss-weg.de
www.izgmf.de
www.mobilfunk-buergerforum.de
www.buergerwelle.com
www.maes.de
Buchtip: Wolfgang Maes, Stress durch Strom und Strahlung. Institut für Baubiologie und Oekologie IBN, 2005

 

Presseerklärung der Stuttgarter Mobilfunkinitiativen vom 7. 2. 2007 (Auszug)
Die Initiativen Burgholzhof, Hofen, Kaltental, Killesberg, West und Weilimdorf fordern eine verträglichere Mobilfunkpolitik: Integrierte Netzplanung, Beteiligung und Information der betroffenen Anwohner, Kontrolle der freiwilligen Selbstverpflichtungen der Mobilfunkindustrie, z. B. bei Sicherheitsabständen zu Schulen und Kindergärten. Während immer mehr Kommunen Mobilfunkmodelle entwickeln, um die Strahlungsbelastung der Bürger möglichst gering zu halten, herrscht in der Landeshauptstadt Antennenwildwuchs, die Belastung wächst im Rahmen des UMTS-Ausbaus rapide. Jegliche bisher existierenden Sicherheitsabstände zu Kindergärten, Schulen und anderen empfindlichen Bereichen wurden vor kurzem von der Stadt abgeschafft, Kontrollmessungen finden so gut wie nicht statt, im Stadtplanungsamt werden zum Teil veraltete Messungen vorgelegt. Obwohl inzwischen selbst das Bundesamt für Strahlenschutz zur Vorsorge mahnt, ist das in Stuttgart kein Thema. Die Stadt darf sich nicht weiter zur Marionette der Mobilfunkindustrie machen lassen. Die rücksichtslose Mobilfunkpolitik der Stadt schädigt die Bürger in mehrfacher Hinsicht. So müssen bereits mehrere Betroffene wegen Gesundheitsbeschwerden mit erheblichem Verlust ihre Wohnungen verkaufen.

 

Jugendclub Rohr lädt zum 33. Seefest (9.-10. Juni)

Das Programm Samstag: 12:00 Licksticks (Punk‘nRoll) 14:00 Sfen (RedHAiredPowerPop) 16:00 Dread Cannibals (Skate-Punk aus München) 18:00 Pure Sickness (HC-Metalcore) 20:00 Mindead (Metal)
Sonntag: 11:30 Lord of the Wizards (Rock-Musical) 12:30 MMMÄT (Heimatmelodien) 14:00 Saltz (Punk-Rap‘nRoll) 15:30 Boris Gott (Liedermacher) 17:00 Fetzer and the Turbochargers (amtlicher Rock n‘ Roll) 18:30 Ragin‘ Diarrhea.
www.rohrer-seefest.de
Die Spende aus dem Erlös des Seefestes 2007 geht an das Fraueninformationszentrum FIZ. Die Einrichtung hilft unter anderem Opfern von Menschenhandel und Zwangsprostitution.

 

Die Wahrheit als Gefahr
von Gerhard Wick

Im Juni beraten auf dem G8-Gipfel die Regierungen der großen Industrienationen, wie sie die natürlichen Reichtümer der 3. Welt noch effektiver ausbeuten und an ihre Konzerne verteilen können, wie die dadurch ihrer Lebensgrundlagen beraubten Menschen Afrikas noch brutaler von den Grenzen der reichen Ländern ferngehalten werden können und wie dann das Ganze der Öffentlichkeit als Entwicklungshilfe verkauft werden kann. Außerdem wollen sie klären, wie sie nichts für den Klimaschutz tun können, ohne dass es jemand merkt. Dagegen plant attac, eine - wenn ich Schäuble richtig verstanden habe- Nachfolgeorganisation der RAF, einen Anschlag: der Öffentlichkeit soll die Wahrheit über Charakter und Absichten des Gipfels demonstriert werden. Solche Anschläge sind äußerst bedrohlich. Erst kürzlich gab es einen gegen den Reichstag: Während einer Sitzung des deutschen Bundestages entrollten Jugendliche an der Zuschauertribüne ein Transparent mit der Aufschrift: „Die Wünsche der Wirtschaft sind unantastbar”. Für MdB Niebel (FDP) „Ein Angriff auf das Parlament, wie es ihn seit der Weimarer Republik nicht mehr gegeben hat”. Recht hat der Mann: die Wahrheit war für die Herrschenden und ihre politischen Taschenträger schon immer eine ernste Bedrohung.

 

Nicht mehr nur denkbar, sondern bereits Realität
Der Kunde aus Glas

(von Guido Schönleber) Wie würden Sie reagieren, wenn im Supermarkt der Filialleiter mit dem Notizblock neben Ihnen her geht und alles notiert, was in Ihrem Einkaufskorb landet, um sie anschließend freundlich um die Vorlage Ihres Personalausweises zu bitten, damit er seiner Liste noch Ihren Namen und Adresse hinzufügen kann?

Viele Kundinnen und Kunden haben solcher Praxis bereits freiwillig zugestimmt. Wer sich beim Einkauf mit Bonuspunkten belohnen lässt, dem wird, hat er genügend Punkte gesammelt, eine kleine Prämie beschert, ein Fön, ein Flaschenöffner oder ähnlicher Krimskrams. Mußte man früher die Rabattmarken eigenhändig in ein Heftchen kleben, übernimmt heute der Computer das Sammeln und Sichten. In Deutschland gibt es zwei große Betreiber dieses Rabatt-, Bonus- und Kundenbindungssystems: Payback und Happy Digits, die gemeinsam über mittlerweile 45 Millionen Kundendateien verfügen. Daran angeschlossen sind Unternehmen wie z.B der Otto-Versand, AOL, Real, Telekom, Tengelmann, Neckermann und die Autovermietung Sixt. Was er sich mit den netten Prämien sonst noch so einhandeln kann, weiß der „beschenkte” Kunde meist nicht. Zum Beispiel dies: Kunde König, ein fleißiger Punktsammler, schließt bei Neckermann eine Lebensversicherung ab. König ist auch Stammkunde bei Tengelmann, wo er regelmäßig eine Flasche Wodka und zwei Schachteln Zigaretten kauft. Was König nicht weiß: Tengelmann meldet den Schnaps- und Kippenkauf an Neckermann weiter. Dort sitzt Königs Versicherungsvertreter. Aha, sagt der, König trinkt und raucht - da gehen wir mit der Prämie aber mal kräftig rauf. Was die Versicherung nicht weiß: König kauft Schnaps und Zigaretten gar nicht für sich selbst, was aber keine Rolle spielt. Es zählt nur, dass er bei Tengelmann bezahlt hat und in der Kundendatei gespeichert ist. Angesichts der am Bonus-Syst-em beteiligten Unternehmen wird die Datensammelei zur schönsten Spielwiese. Wer bei Quelle seine Sportkleidung kauft, könnte auch daran interessiert sein, bei Sixt ein schnelles Auto zu mieten. Das wiederum könnte auf Grund des erhöhten Risikos die Prämie seiner Versicherung nach oben treiben. Die gesammelten und weitergeleiteten Daten ermöglichen es, das Kaufverhalten des Kunden nahezu vollständig zu überwachen: man weiß, wann und was er in welchem Geschäft gekauft hat. Anhand der Waren läßt sich dabei nicht nur ein Käufer-, sondern auch gleich ein Persönlichkeitsprofil erstellen. Wer ständig Punkte sammelt, der erzählt der Dame an der Kasse, ob und wie viele Kinder er hat, und was er sonst noch so alles treibt. Es ist, als ob man im Supermarkt sein intimstes Tagebuch öffnet und wildfremden Menschen daraus vorliest. Weil das ganze aber völlig verdeckt unter dem Mäntelchen, Bonuspunkte ergattern zu können, geschieht, unterwerfen sich viele Kunden „freiwillig” der vollständigen Überwachung. Payback und Happy Digits setzen auf das Prinzip: was der Kunde nicht weiß, macht ihn nicht heiß. Bei Banken und Sparkassen sind diese Praktiken schon lange Routine. Wer einen Kredit aufnehmen will, wird durch den Rechner geschickt und allerlei Wissenswertes zu seiner Kreditwürdigkeit erscheint vor den Augen des Bankangestellten. Das hier beschriebene Bonussystem - das hinter der Hand betriebene Sammeln und Auswerten von Daten - ist nur noch vergleichbar mit der polizeilichen Rasterfahndung. So wie ein Krimineller anhand der erfassten Merkmale ausgesondert werden soll, so soll auch der Kunde durch Preisgabe seines Kaufverhaltens durch ein Raster fallen. Seine Vorlieben sind erfaßt, können ausgewertet und an Dritte weiter gegeben werden. Anstelle der Tante Emma vom Konsum arbeitet inzwischen die EDV-Spezialistin; an Ladentratsch hat sie kein Interesse mehr, sie erfährt auf andere Weise, was sie wissen muß, um die Gewinne des Supermarkts zu maximieren.

 

ISA ruft zum Widerspruch gegen Honigwiesen-Bebauung
Für den Erhalt der letzten Vaihinger Naherholungszonen

Entgegen dem einstimmigen Votum des Vaihinger Bezirksbeirats hat der Gemeinderat jüngst die Überbauung der Honigwiesen auch noch entlang der Katzenbachstraße beschlossen. Dagegen sammelt die Bürger-Initiative „ISA e.V.” nun Unterschriften in der Vaihinger Bevölkerung.

Wie die Initiative feststellt, hat Vaihingen in den letzten fünfzehn Jahren einen großen Teil der baulichen Entwicklung Stuttgarts verkraften müssen: Unterer Grund, Obere Waldplätze, Lauchäcker und viele Randbereiche wurden zu neuem Siedlungsgebiet. Wertvolle Flächen für die Naherholung der Bevölkerung und für die Frischluftzufuhr in Stuttgarts Mitte gingen dadurch verloren. Nach der Zahl seiner Einwohner ist Vaihingen bereits der zweitgrößte Stuttgarter Außenbezirk mit riesigen Gewerbegebieten, hat aber nur noch 13% seiner Fläche für Naherholung, Landwirtschaft, Natur- und Klimaschutz übrig. Und durch die neuen Baugebiete wurde lediglich ein Drittel des in dieser Zeit neu entstandenen Wohnraums geschaffen, zwei Drittel wurden innerhalb der bereits bebauten Flächen durch Nachverdichtung - meist auch hier auf Kosten von Grünbereichen - realisiert. Diese Fakten hatten zumindest auch dem Vaihinger Bezirksbeirat eingeleuchtet, er lehnte Ende 2006 eine weitere Bebauungsplanung wie sie eine Liste des Verwaltungsbürgermeisters Föll für neue Wohngebiete in Stuttgart auch für die Vaihinger Honigwiesen entlang der Katzenbachstraße vorsieht, einstimmig ab. Denn übrig geblieben sind in Vaihingen tatsächlich nur noch drei Freiflächen: Das Naturschutzgebiet Büsnauer Wiesental, das Landschaftsschutzgebiet Rosental - und eben die Honigwiesen. Dort fehlt der Landschaftsschutz, weshalb das Gebiet, in dem der Nesenbach seinen Lauf aufnimmt, schon lange ins Visier der Planer und baulustiger Grundstückseigentümer geraten ist: Nicht genug damit, dass im westlichen Teil Sportplätze gebaut werden sollen und dass entlang der Honigwiesenstraße in Kürze die dortigen Kleingärten und Wiesen weiterem Wohnungsbau weichen müssen. Nein, nun soll auch noch entlang der Katzenbachstraße gebaut werden. Die Folgen dieser hektischen Siedlungstätigkeit: Mehr als 44.000 Vaihinger/innen werden bald nur noch in den umliegenden Stadtbezirken Raum für die Feierabenderholung, den Spaziergang im Grünen oder das unbeaufsichtigte Kinderspiel finden. Auch der letzte landwirtschaftliche Pächter wird sich aus Vaihingen zurückziehen, so dass auch die Pflege der Naturschutzflächen im Büsnauer Tal gefährdet ist. Nach dem Willen des Stuttgarter Gemeinderats soll trotzdem in Kürze ein Bebauungsplan aufgestellt werden, obwohl Vaihingen bereits jetzt deutlich stärker versiegelt ist als der Stuttgarter Durchschnitt. Der ISA ruft deshalb alle Vaihinger auf, mit ihrer Unterschrift die Gemeinderäte von ihren Bauabsichten abzubringen.

 

Die Stuttgarter Flughafenbetreiber haben noch mehr vor
Geheime Pläne für neue Startbahn am Plieninger Ortsrand

Entgegen den offiziellen Verlautbarungen der Stuttgarter Flughafengesellschaft, wonach derzeit verschiedene Alternativen für den Bau einer zweiten, kürzeren Start- und Landebahn südlich der bestehenden Rollfläche untersucht werden, lassen die Flughafenbetreiber derzeit auch Möglichkeiten für den Bau einer Start- und Landebahn nördlich der Autobahn am Ortsrand von Plieningen prüfen.

Nach VorOrt vorliegenden Informationen aus verständlicherweise nicht genannt werden wollenden Kreisen der Flughafengesellschaft, haben die Flughafenbetreiber bereits ein regionales Planungsbüro beauftragt, auch den Bau einer zweiten Start- und Landebahn auf den Feldern nördlich der Autobahn am Ortsrand von Plieningen zu untersuchen. Die Erweiterung ist östlichen der Messe vorgesehen und könnte sich von Plieningen bis kurz vor Scharnhausen erstrecken. Aus Flughafenkreisen ist zu hören, dass dieser Standort den großen Vorteil böte, nach Westen startende Flugzeuge nicht mehr über die Weidacher Höhe bringen zu müssen. Dass damit noch mehr Wohngebiete in nächster Nähe startender und landender Maschinen liegen, scheint kein Hindernis zu sein. Auch die Überfahrung der Autobahn durch aus- und anrollende Jets wird wohl für lösbar gehalten. Dem Vernehmen nach ist auch bereits der schon von der Rekrutierung von Gelände für die Messe bekannte „Sondierer” für die Flughafengesellschaft in geheimer Mission unterwegs, um bei den Landwirten in diesem Bereich mögliche Verkaufsbereitschaft ihrer Äcker zu erkunden. Gegen den Bau einer weiteren Startbahn, egal wo, sammelt die Schutzgemeinschaft Filder derzeit Unterschriften.
www.schutzgemeinschaft-filder.de